- Kartesisches Produkt Kartesisches Produkt zweier Mengen A und B ist die Menge aller geordneten Paare also die Kombination: „Jedes mit jedem“ .
- Mengen Unter einer Menge
versteht man die Zusammenfassung gewisser wohlunterschiedener Objekte, Elemente genannt, zu einer Einheit.
- Spule im Wechselstromkreis Wird eine Spule im Wechselstromkreis eingesetzt, entstehen durch die Induktivität eine Phasenverschiebung zwischen Spannung und Strom. Bei einem induktiven Blindwiderstand eilt der Strom der Spannung um den Phasenwinkel
nach.
- Leistungsfaktor Der Leistungsfaktor ist in der Wechselstromtechnik eine wichtige Größe, da er das Verhältnis von Wirkleistung zu Scheinleistung darstellt. Mit Hilfe des Leistungsfaktors wird also der Wirkanteil der Scheinleistung bestimmt, d.h. je mehr er sich dem Wert "1" nähert, um so größer ist die Wirkkomponente bzw. um so kleiner ist die Blindkomponente.
- Scheinleistung Da Stromkreise immer mit Verlusten behaftet sind (z.B. Wärmeentwicklung, ...) existiert neben der Blindleistung, die zum Aufbau magnetischer oder elektrischer Felder dient auch noch eine Wirkleistung die sich mit der Blindleistung zu einem Gesamtbetrag zusammensetzt, der Scheinleistung heisst.
- Blindleistung Die Blindleistung ist eine elektrische Leistung, die zum Aufbau magnetischer oder elektrischer Felder dient und nach deren Abbau zurückgeliefert wird.
- Wirkleistung Die Wirkleistung P wird in der Einheit Watt angegeben. Bei gleichbleibender Spannung und gleichbleibendem Strom ist die Wirkleistung das Produkt von Spannung U und Strom I.
- Quellenersatzschaltungen Mit Hilfe einer Spannungsquellenersatzschaltung oder einer Stromquellenersatzschaltung kann das U/I-Verhalten einer Quelle modelliert werden. Bei Quellenschaltungen geht man von einer idealen Spannungsquelle oder einer idealen Stromquelle aus.
- Grundstromkreis Die einfachste Realisierung eines Stromkreises ist der Grundstromkreis. Er besteht aus einer Zusammenschaltung einer Quelle (aktiver Zweipol) mit einem Verbraucher (passiver Zweipol).
- Batch-Datei Eine Batch-Datei oder Stapelverarbeitungsdatei ist eine einfache Textdatei mit der Erweiterung .bat. In ihr werden DOS-Befehle nacheinander (Stapel) abgearbeitet.
- Windows Command Eine Übersicht aller in Windows integrierten Befehle für die cmd-Eingabe.
- Relationen Unter einer Relation versteht man in der Mathematik eine Beziehung zwischen je zwei Dingen, die genau geordnete Paare bilden.
- Kartesisches Produkt Kartesisches Produkt zweier Mengen A und B ist die Menge aller geordneten Paare also die Kombination: „Jedes mit jedem“ .
- Mengen Unter einer Menge
versteht man die Zusammenfassung gewisser wohlunterschiedener Objekte, Elemente genannt, zu einer Einheit.
- Funktionen In der Mathematik ist eine Funktion eine Beziehung zwischen zwei Mengen, die jedem Element der einen Menge (Funktionsargument, unabhängige Variable, x-Wert) genau ein Element der anderen Menge (Funktionswert, abhängige Variable, y-Wert) zuordnet.
- Quadratische Funktionen Unter einer quadratischen Funktion versteht man ein Funktion, die in der Form siehe Definition, vorliegt. Es handelt sich hierbei um ein Polynom zweiten Grades.
- Lineare Funktionen Unter einer linearen Funktion versteht man ein Funktion, die in der Form siehe Definition, vorliegt. Es handelt sich hierbei um ein Polynom ersten Grades.
- Wurzelgleichungen In Wurzelgleichungen kommt die Unbekannte (meist als x bezeichnet) mindestens einmal unter einer Wurzel vor. Dabei kann es sich um Quadratwurzeln oder um Wurzeln mit beliebigen Wurzelexponenten handeln.
- Algebraische Gleichungen Die algebraische Gleichung n-ten Grades hat n Lösungen, die unter Umständen komplex sind oder auch als mehrfache Lösungen auftreten können.
- Biquadratische Gleichungen Eine biquadratische Gleichung hat immer keine, zwei oder vier Erbenisse als Lösung. Es kann nicht vorkommen, dass ein oder drei Ergenisse als Lösung existieren !!!
- Quadratische Gleichungen Eine quadratische Gleichung enthält ein Polynom zweiten Grades und eine Unbekannte x. Geometrisch beschreibt die quadratische Gleichung die Nullstellen der quadratischen Funktion f, also die Schnittpunkte mit der x-Achse.
- Lineare Gleichungen Von einer linearen Gleichung spricht man, wenn in einer Gleichung nur eine Unbekannte in linearer Form (siehe Definition) vorliegt.
- Gleichungen Eine Gleichung sagt aus, dass zwei Werte oder Terme gleich sind. In der Mathematik wird dies durch das Gleichheitszeichen dargestellt.
- Wurzel Durch das Wurzel ziehen oder Radizieren versteht man die Bestimmung der Unbekanntetn x in der Potenz.
- Potenz Unter einer Potenz versteht man ein Produkt mit n gleichen Faktoren a. Wie beim Multiplizieren ein Summand wiederholt addiert wird, so wird beim Potenzieren ein Faktor wiederholt multipliziert.
- Binomische Formeln Die binomische Formel beschreibt die Tatsache, dass ein Quadrat in zwei Quadrate und zwei gleiche Rechtecke zerlegt werden kann.
- Prozentrechnung Angaben in Prozent (von Hundert) dienen der Veranschaulichung und dem Vergleichbarmachen von Größenverhältnissen, indem die Größen zu einem einheitlichen Grundwert (100) ins Verhältnis gesetzt werden.
- Bruchrechnung Grundrechenarten mit Brüchen.
- Assoziativgesetz, Distributivgesetz und Kommutativgesetz Grundlegende Regel der Algebra.
- Additionsverfahren Beim Addieren der Gleichungen bleibt eine Gleichung mit eine Unbekannten übrig. Um dieses Verfahren wirkungsvoll anzuwenden, müssen zwei Bedingungen erfüllt sein...
- Einsetzungsverfahren Die Idee bei diesem Verfahren ist, eine der Gleichungen nach einer Variablen aufzulösen und diese Variable dann in die anderen Gleichungen einzusetzen. Dadurch wird eine Variable eliminiert.
- Gleichsetzungsverfahren Das Gleichsetzungsverfahren ist ein Verfahren, mit dem einfache linearen Gleichungssystemen gelöst werden können.
- Lineare Gleichungssysteme Ein lineares Gleichungssystem (auch LGS) besteht aus mehreren Gleichungen mit mehreren Variablen, die alle nur in der ersten Potenz vorkommen, nicht miteinander multipliziert und nicht als Argument nichtlinearer Funktionen erscheinen.
- Werkstoffbezeichnungen Eine Auflistung der Werkstoffe mit alter/neuer Bezeichnung und der Werkstoffnummer.
- Leitfaden Maschinenrichtlinie 2006 In den Leitfaden sind viele Anmerkungen der Prüf- und Zertifizierungsstellen des DGUV Test eingeflossen.
- Gleichspannung Eine Gleichspannung ist eine Elektrische Spannung, die sich zeitlich nicht ändert ..
- Zahlenmengen Eine Zahlenmenge ist in der Mathematik eine genau definierte Menge von Zahlen.
- Stern-Dreieck-Schaltung Um den hohen Einschaltstrom bei größeren Motoren zu vermeiden, wird der Motor zum Einschalten ...
- Schaltungen für Elektromotoren Hier findest du eine Übersicht über eine Vielzahl von Schaltungen für Elektromotoren.
- Steinmetzschaltung Die Steinmetzschaltung wurde nach Charles P. Steinmetz, einen deutsch-amerikanischer Elektroingenieur benannt und diehnt dazu, Drehstrommotoren am einphasigen Wechselstromnetz zu betreiben.
- IFA-Reports Ausführliche Berichte zu aktuellen Forschungsthemen werden in Form von IFA-Reports und Reports anderer Unfallversicherungsträger veröffentlicht.
- Fachausschuss-Informationsblätter Die Fachausschüsse verfolgen mit der Herausgabe der Fachausschuss-Informationsblätter das Ziel, ergänzende Hinweise und Erläuterungen für die betriebliche Praxis zu aktuellen Themen koordiniert bereitzustellen.
- Formelsammlung Sensorik Formeln aus der Kategorie Sensorik gesammelt in einem Dokument.
- Induktive Näherungsschalter Induktive Näherungsschalter auch Initiatoren arbeiten meistens nach dem Prinzip der Wirbelstromsensoren und sind in der Automatisierungs- und Verfahrenstechnik weit verbreitet.
- Resolver Der Resolver ist ein rein passives, berührungsloses Messsystem zur Erfassung der Winkellage.
- Queranker-Aufnehmer Queranker-Aufnehmer werden für Längen- und Winkelmessungen verwendet, wenn es sich um kleine Wegstrecken handelt.
- Tauchanker-Aufnehmer Tauchanker-Aufnehmer und Differential-Tauchanker werden zur berührungslosen Messung aller Größen genutzt, die sich als Weg oder Winkel darstellen lassen.
- Gnuplot Gnuplot ist ein skript- bzw. kommandozeilengesteuertes Computerprogramm zur grafischen Darstellung von Messdaten und mathematischen Funktionen.
- Matlab Beispiele in mkDoc Hier findest du Beispiele für Matlab, die in mkDoc aufgeführt sind.
- Ortskurve unter einer Ortskurve versteht man in der Systemtheorie die graphische Darstellung einer von einem reellen Parameter abhängigen komplexen System-Größe.
- Nyquist-Kriterium Vereinfachtes Stabilitätskriterium nach Nyquist
- Stabilitätskriterium Ein System ist stabil, wenn seine Übertragungsfunktion ...
- Materialwirtschaft Die Materialwirtschaft beschäftigt sich mit der Verwaltung von Materialbewegungen.
- Formelsammlung BWL Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre
- Liquidität Der Begriff Liquidität wird in doppelter Bedeutung verwendet, und zwar als Eigenschaft von Vermögensgegenständen, in Bargeld umgewandelt zu werden,und als jederzeitige Zahlungsbereitschaft eines Unternehmens.
- Rentabilität Durch die Rentabilität wird die relative Vorteilhaftigkeit eines Kapitaleinsatzes mittels des Quotienten aus Gewinn zu eingesetztem Kapital ausgedrückt.
- Wirtschaftlichkeit Die Messgröße Wirtschaftlichkeit basiert auf dem ökonomischen Prinzip.
- Produktivität Die Produktivität misst die mengenmäßige Ergiebigkeit der im Produktionsprozess eingesetzten Produktionsfaktoren.
- Google Suchbefehle Die besten Methoden, die Suche mit Google deutlich einzuschränken.
- Telekommunikations-Anschluss-Einheit Die Telekommunikations-Anschluss-Einheit auch TAE ist eine Anschlussdose für analoge Telefone oder einen NTBA für ISDN-Telefone.
- Elektrische Spannung Arten der Spannungserzeugung
- IC-Bausteine Abkürzungen der Potenziale und Parameter wurden ergänzt.
- Tastenkombinationen Mac OS X Sonderzeichen und Tastenkombinationen für das Betriebssystem von Apple.
- LaTeX Sonderzeichen, Formatierungen und Vorlagen für LaTeX Dokumente.
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